Moin aus Hamburg

Seit März 2020 ist recode.law auch in Hamburg vertreten. Inzwischen sind wir 18 aktive Mitglieder und damit wohl der zweitgrößte und nördlichste Standort von recode.law.

Das Tor zur Welt

Nicht nur die Stadt Hamburg mit all ihren Facetten zeichnet den Hamburger Standort aus, insbesondere unsere Mitglieder machen diesen Standort einzigartig. Studierende, Young Professionals, Promovierende und tolle Partner unterstützen tatkräftig die Ziele und Ambitionen von recode.law umzusetzen. Der Fokus am Hamburger Standort liegt auf den Themen Legal Tech, Legal Innovation und insbesondere Legal Education. Mit Workshops, Events und regelmäßigen Austauschen versuchen wir die Digitalisierung der Rechtsbranche voranzutreiben.

Der Spaß kommt am Hamburger Standort natürlich nicht zu kurz. Monatlich oder auch öfter, findet unser Stammtisch statt. Von Bowling, Erkunden neuer Bars und Lokalitäten, Schippern auf der Alster und Rivalisieren in MarioKart fällt uns immer wieder etwas Neues ein, was wir im Team gemeinsam erleben möchten.

In Hamburg sagt man...

Das sagen unsere Passauer:innen

Wir in Hamburg haben bei recode.law immer besonders viel Spaß. Wir sind
ein Mix aus Studierenden der Uni Hamburg, der Bucerius Law School und
Young Professionals. Gerade diese Mischung macht unsere gemeinsamen
Treffen und Projekte vielfältig und spannend. Aufgrund der Größe der
Stadt Hamburg sind wir vor Ort mit der LegalTech-Welt eng verknüpft. Es
macht Freude, zusammen mit den anderen motivierten Recoder:innen hier
in Hamburg aber auch deutschlandweit Events auf die Beine zu stellen und
sich auszutauschen!

Der Hamburger Standort von recode.law lebt von einem aktiven Austausch zwischen den Mitgliedern. Dafür bieten die monatliche Stammtische, die regelmäßige Organisation von Standortveranstaltungen sowie die gemeinsame Arbeit an Projekten der Student Driven University tolle Möglichkeiten. Dabei lernt man Menschen kennen, die über den Tellerrand der klassischen juristischen Ausbildung hinausblicken wollen und den Tatendrang verspüren, die Zukunft des Rechtsstaats mitzugestalten.